Pentium 4 Besitzer aufgepasst!

Wie unsere Kollegen von Computerbase heute berichten, hat die US-Behörde DEA im November einen besonders “delikaten” Fall aufgedeckt. So wurden Pentium 4-Prozessoren “In-a-Box” gefunden, die innen einiges mehr als reine CPU-Leistung zu bieten hatten. Hier wollte man die Hardware wohl einem besonders aufwendigen Modding unterziehen und versteckte in den Hohlräumen der mitgelieferten CPU-Luftkühler insgesamt 214,4 Gramm eines gepressten braunen Pulvers, das nach Untersuchungen zu 70 Prozent aus Heroin bestand. Die immer noch funktionsfähigen Prozessoren waren zum Versand aus Kolumbien nach Miami in Florida bestimmt gewesen.

Wenn ihr euch nun also fragt, warum eure CPU-Lüfter schon immer diese merkwürdigen Geräusche von sich gegeben haben, habt ihr hier nun eure Antwort. Also immer schön aufpassen, was sich so in eurem Computer befindet ;-)

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